Aktuelles

Nabucco

Vorstellungen im Sommer 2023

Nach den Repertoirevorstellungen der Opern "Die Nase", „Aida“ und des Balletts „Peer Gynt“ befindet sich unser Chor direkt im Probenmodus, denn nun stehen die Bühnenproben für die Wiederaufnahme von Verdis Meisterwerk "Nabucco" in der Inszenierung von David Bösch unter musikalischen Leitung von Jordi Bernàcer bzw. Paolo Arrivabeni an. Unter anderem singen und gestalten wir den berühmten Gefangenenchor mit und ziehen nicht nur damit die Zuschauer in den Bann.
Wir sind dankbar für die Möglichkeit, erneut Teil einer so fesselnden und aktuellen Inszenierung zu sein und freuen uns darauf, unser Publikum zu begeistern. (ck)

Die Nase - Premiere

2.7.22: Oper von Dmitri Schostakowitsch

Es gibt auch das Große im Kleinen. Die Herren des Sinfoniechors erarbeiteten sich erneut die Musik von Dmitri Schostakowitsch. Nach den Aufgaben für den gesamten Chor in den vergangenen Jahren ("Antiformalistischer Rajok" und "Moskau Tscherjomuschki") entdeckten nun die Herren ihr ganz eigenes Kammerspiel als Polizisten in der Oper Die Nase unter der musikalischen Leitung von Peter Popelka und - nach langer Zeit einmal wieder - der Regie von Peter Konwitschny. (jf)

Peer Gynt - Premiere

5.6.22: Ballett Peer Gynt - mit Musik von Grieg und Tschaikowski

Wir starteten im Abendoutfit als „Zuschauer“ des Balletts  „ Peer Gynt “, verwandelten uns in „grauhaarige Trolle“, sangen von den Seitenlogen Tschaikowskis Schneeflockenwalzer und machten Peer Gynt zum Schluss als „Gewissens-Knäule“ von der Seitenbühne zahlreiche Vorwürfe.  Es war einfach wunderbar und ein überaus gelungener Auftakt für die Vorstellungsreihe.
Wieder hatten wir das große Privileg an einer Premiere in der Semperoper teilnehmen zu dürfen. Dieses Mal war es ein Ballett mit Chorpartien unter der musikalischen Leitung von Thomas Herzog. Neben den eigenen Gesangsstücken in norwegischer Sprache konnten wir den Tänzerinnen und Tänzern auf der Bühne bewundernd zusehen und somit mal einen ganz anderen Bereich der Oper miterleben. (hf)

Aida-Live-Stream aus der Semperoper

13.3.22 - Fernsehübertragung auf arte.tv

Die insgesamt dritte Vorstellung der aktuellen Aida-Inszenierung wurde am 13.3. durch ARTE und arte.tv als Live-Stream* übertragen.

Im Bewusstsein, dass Leid, brutaler Krieg, Zerstörung, Vertreibung und Tod in Europa uns derzeit näher als jede Opernhandlung sind begann auch diese Vorstellung mit der ukrainischen Nationalhymne. (jf)

* nicht mehr abrufbar

Aida - Premiere

5.3.22: Giuseppe Verdis Aida in der Semperoper und wir mittendrin!

Endlich war es am 05. März 2022 so weit: Premiere auf der großen Bühne. Auch wenn das Publikum noch nicht in voller Zahl zusehen durfte, war es einfach wunderbar wieder für so viele Menschen zu singen.

Neu in Szene gesetzt und äußerst blutig kostümiert, spielten und sangen wir die äthiopischen Gefangenen. Vor dem Hintergrund, dass derzeit wegen des Krieges mitten in Europa Hundertausende gezwungen sind ihre Heimat zu verlassen oder sie unter Einsatz ihres Lebens zu verteidigen, sang sich die Partie noch intensiver.

Während wir auf der Bühne zusammen agierten, genossen wir auch dahinter die gemeinsame Zeit. Neben dem verbalen Austausch trugen die köstliche Verpflegung durch fleißige Chormitglieder und die liebevolle Gestaltung der Premieren-Glücksbringer im „Nofretete-Look“ zur guten Stimmung bei. (hf)

Bühnenproben Aida

1.2.22 - Nächste Neuinszenierung

Nach der Premiere der Oper "Die andere Frau" bleibt der Chor direkt weiter im Probenmodus, denn nun haben die Bühnenproben für die Neuinszenierung von Verdis "Aida" unter der Regie von Katharina Thalbach und der musikalischen Leitung von Christian Thielemann begonnen. Die Premiere wird am 5. März sein. Der Sinfoniechor übernimmt (erneut) den Part des Chors der äthiopischen Gefangenen.